Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im März 2026 einen Überschuss von 23,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 3,1 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar gab das Plus im Warenhandel nach. Kräftiger jedoch weitete sich der Aktivsaldo im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen aus, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Die Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit setzte sich die Aufwärtsbewegung, die Mitte 2024 begonnen hatte, fast unverändert fort.
Bestandsangaben über Direktinvestitionen im Jahr 2024
Zum Jahresende 2024 erhöhten sich die deutschen Direktinvestitionsbestände in den direkten ausländischen Investitionsobjekten (Darstellung nach Immediate Host Economy, IHE) gegenüber Ende 2023 im Saldo nur geringfügig, von 1 727 Mrd € auf 1 750 Mrd €. Der größte Anteil entfiel – wie auch in den Vorjahren – auf das Beteiligungskapital mit 1 884 Mrd €. Die Kreditpositionen deutscher Investoren im Ausland reduzierten die Direktinvestitionsbestände im Saldo um 134 Mrd €, da Forderungen in Höhe von 428 Mrd € durch Verbindlichkeiten in Höhe von 562 Mrd € überkompensiert wurden.
Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im vierten Quartal 2025
Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen und lag zum Jahresende bei 9.504 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal nahm es um 148 Milliarden Euro zu. Die Haushalte bauten Forderungen im Umfang von 78 Milliarden Euro auf und erzielten Bewertungsgewinne in Höhe von 70 Milliarden Euro.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Februar 2026 einen Überschuss von 22,0 Mrd €. Das Ergebnis lag um 3,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,84 Billionen Euro gestiegen. Die Schulden des Bundes einschließlich seiner Extrahaushalte wuchsen dabei um 107 Milliarden Euro.
Der Vorstand der Bundesbank hat eine Grundsatzentscheidung über den künftigen Standort der Notenbank getroffen: Die Bundesbank plant eine Immobilie in Frankfurt zu kaufen, die als Sitz der Zentrale dienen soll. Vorausgegangen ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die die Bundesbank mit externer Unterstützung durchgeführt hat.
Die Deutsche Bundesbank hat ihren Jahresfehlbetrag 2025 wie erwartet weiter verringert. Angesichts einer deutlichen Verbesserung der Ertragslage sank der Jahresfehlbetrag gegenüber 2024 um mehr als die Hälfte auf 8,6 Milliarden Euro.
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2025 knapp 68.000 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Damit sank die Zahl der gefälschten Banknoten gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent.
Nettotilgungen am deutschen Rentenmarkt im Dezember 2025
12.02.2026
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Am deutschen Rentenmarkt war die Emissionstätigkeit im Dezember 2025 – wie häufig zum Ende eines Jahres – schwächer als im Vormonat. Insgesamt wurden inländische Schuldverschreibungen für 55,9 Mrd € emittiert, verglichen mit 106,3 Mrd € im November. Nach Abzug der gegenüber dem Vormonat höheren Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten verringerte sich der Umlauf heimischer Rentenwerte um 26,4 Mrd €. Daneben sank der Umlauf ausländischer Schuldverschreibungen in Deutschland im Dezember um 7,6 Mrd €, sodass im Ergebnis 33,9 Mrd € an die Anleger zurückflossen.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Dezember 2025 einen Überschuss von 16,1 Mrd €. Das Ergebnis lag um 1,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar ging der Aktivsaldo im Warenhandel zurück. Stärker jedoch weitete sich das Plus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen aus, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Die deutschen Banken haben im vierten Quartal 2025 ihre Richtlinien für die Kreditvergabe an Unternehmen so stark gestrafft wie zuletzt Anfang 2023. Das geht aus der aktuellen Umfrage der Bundesbank zum Kreditgeschäft, dem Bank Lending Survey, hervor. Grund für die strengeren Maßstäbe ist das nach Einschätzung der Banken erneut gestiegene Kreditrisiko.
Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2025
Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im dritten Quartal 2025 deutlich gestiegen und lag zum Quartalsende bei 9.389 Milliarden Euro. Selbst preisbereinigt erreichte das Geldvermögen einen neuen Höchststand, nachdem der Rückgang des Nettogeldvermögens aufgeholt worden war.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im November 2025 einen Überschuss von 15,1 Mrd €. Das Ergebnis lag um 0,3 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar ging der Aktivsaldo im Warenhandel zurück. Etwas kräftiger war jedoch der Umschwung ins Plus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Deutschland-Prognose der Bundesbank: Wirtschaft erholt sich allmählich wieder
Staatsausgaben und Exporte stützen Wachstum – Inflation sinkt nur langsam
Die deutsche Wirtschaft macht im Jahr 2026 wieder Fortschritte: zunächst noch verhalten, aber dann geht es langsam aufwärts, erklärte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der neuen Deutschland-Prognose der Bundesbank. Der Prognose zufolge tragen vor allem staatliche Ausgaben und wieder anziehende Exporte das Wirtschaftswachstum. Auch für 2027 und 2028 erwarten die Fachleute einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts.
Überdurchschnittlich hoher Nettoabsatz deutscher Rentenpapiere im Oktober 2025
12.12.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Im Oktober 2025 lag das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt mit einem Bruttoabsatz von 127,3 Mrd € unter dem Vormonat (139,3 Mrd €). Nach Abzug der im Vergleich zum Vormonat niedrigeren Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten wurden inländische Schuldverschreibungen für netto 19,1 Mrd € begeben.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Oktober 2025 einen Überschuss von 14,8 Mrd €. Das Ergebnis lag um 1,0 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats.
Barzahlungen oder Zahlungen mit der Girocard sind für den Einzelhandel weiterhin die kostengünstigsten Zahlungsarten. Laut der aktuellen Bundesbank-Studie „Kosten von Zahlungsmitteln im Einzelhandel“ belaufen sich die durchschnittlichen Kosten pro Barzahlung auf nur 43 Cent. Die Girocard ist mit durchschnittlich einem Prozent des Umsatzes das günstigste Verfahren, wenn die Kosten ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt werden.
Der Banknotenumlauf in Deutschland hat einen geringen ökologischen Fußabdruck. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Deutschen Bundesbank. Die Studie untersucht, wie sich die Ausgabe, Verteilung, Nutzung und Entsorgung von Euro-Banknoten auf die Umwelt auswirken.
Das Nationale Bargeldforum möchte mit neuen Aufklebern das Bargeld als Zahlungsmittel sichtbarer machen. Entwickelt wurde ein neutraler Aufkleber, der künftig an der Ladentür die Symbole für Kreditkarten oder andere Zahlungsanbieter ergänzen kann und damit anzeigt, dass an diesem Ort Barzahlungen möglich sind.
MAS und Deutsche Bundesbank unterzeichnen gemeinsame Absichtserklärung zu Tokenisierung und grenzüberschreitender Abwicklung
Gemeinsame Pressenotiz der Monetary Authority of Singapore und der Deutschen Bundesbank
13.11.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank und andere Institutionen
EN
Die Monetary Authority of Singapore (MAS) und die Deutsche Bundesbank haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MoU) unterzeichnet. Dabei geht es um eine Zusammenarbeit zur grenzüberschreitenden Abwicklung digitaler Vermögenswerte.
Nettoabsatz von Schuldverschreibungen am deutschen Rentenmarkt im September 2025
12.11.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im September 2025 mit 139,3 Mrd € über dem Wert des Vormonats (110,9 Mrd €). Nach Berücksichtigung der Tilgungen und der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 14,2 Mrd € (August: 11,5 Mrd €). Ausländische Titel wurden für netto 31,4 Mrd € am deutschen Markt untergebracht, sodass der Umlauf von in- und ausländischen Schuldverschreibungen in Deutschland im Ergebnis um 45,6 Mrd € zunahm.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im September 2025 einen Überschuss von 18,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 9,1 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Wesentlich dafür war der höhere Aktivsaldo im Warenhandel. Hinzu kam der Umschwung ins Plus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Bundesbank: Risiken für das deutsche Finanzsystem haben sich erhöht
Finanzstabilitätsbericht 2025 sieht Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und zunehmende Staatsverschuldung
Einzugsverfahren für inländische Schecks wird Ende 2027 eingestellt: Nutzer von Schecks sollten sich auf andere Zahlungsmethoden vorbereiten
22.10.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank und andere Institutionen
Die Deutsche Bundesbank und die Deutsche Kreditwirtschaft werden das Einzugsverfahren für inländische Schecks zum Jahresende 2027 einstellen. Grund hierfür ist, dass Schecks im Inlandszahlungsverkehr kaum noch genutzt werden.
Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im zweiten Quartal 2025
Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im zweiten Quartal 2025 deutlich gestiegen und betrug zum Quartalsende 9.216 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal nahm es um 138 Milliarden Euro zu.
Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im August 2025
13.10.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im August 2025 mit 109,6 Mrd € unter dem Wert des Vormonats (132,4 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 9,6 Mrd €.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im August 2025 einen Überschuss von 8,3 Mrd €. Das Ergebnis lag um 7,3 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Dahinter standen vor allem ein geringerer Aktivsaldo im Warenhandel sowie der Umschwung ins Minus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Das deutsche Netto-Auslandsvermögen betrug Ende 2024 3 452 Mrd €. Das entsprach rund 80 % des nominalen Bruttoinlandsprodukts Deutschlands. Insgesamt stiegen sowohl die Aktiva als auch die Passiva gegenüber dem Ausland im Jahr 2024 weiter an.
Hoher Nettoabsatz am deutschen Rentenmarkt im Juli 2025
11.09.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Der Bruttoabsatz am deutschen Rentenmarkt lag im Juli 2025 mit 131,7 Mrd € unter dem Wert des Vormonats (146,5 Mrd €). Nach Berücksichtigung der Tilgungen und der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf inländischer Rentenpapiere um 73,5 Mrd € (Juni: 53,6 Mrd €). Am deutschen Markt gehandelte ausländische Titel wurden hingegen im Umfang von 7,8 Mrd € getilgt. Der Umlauf von in- und ausländischen Schuldverschreibungen in Deutschland nahm so im Ergebnis um 65,7 Mrd € zu.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juli 2025 einen Überschuss von 14,8 Mrd €. Das Ergebnis lag um 2,3 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Zwar erhöhte sich der Aktivsaldo im Warenhandel. Der Rückgang des Saldos im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen, war jedoch stärker.
Bundesbank und BaFin schlagen Einstellung des Millionenkreditmeldewesens vor
25.08.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank und BaFin
Die Deutsche Bundesbank und die Finanzaufsicht BaFin stoßen gemeinsam den Abbau von Bürokratie an: Die beiden Institutionen haben vorgeschlagen, das Millionenkreditmeldewesen für Banken und Versicherer zum 30. Dezember 2026 einzustellen. Die erforderlichen Gesetzesanpassungen hat das Bundesministerium der Finanzen im Entwurf des Standortfördergesetzes veröffentlicht.
Hoher Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Juni 2025
12.08.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Am deutschen Aktienmarkt wurden im Berichtsmonat neue Aktien für 5,1 Mrd € begeben. Der Umlauf ausländischer Aktien in Deutschland stieg um 4,1 Mrd €. Erworben wurden Dividendenwerte im Juni im Ergebnis durch inländische Nichtbanken (8,6 Mrd €) und heimische Kreditinstitute (2,0 Mrd €). Ausländische Investoren trennten sich hingegen per saldo von hiesigen Dividendenwerten (1,4 Mrd €).
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juni 2025 einen Überschuss von 18,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 11,1 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Wesentlich dafür war der Umschwung ins Plus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen. Zudem erhöhte sich der Überschuss im Warenhandel etwas.
Die Bundesbank hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 rund 36.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 2,1 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Anzahl der Fälschungen stieg somit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024 um 8 Prozent. Die Schadenssumme blieb jedoch unverändert.
Im Jahr 2024 ist die Anzahl der Zahlungen mit von deutschen Zahlungsdienstleistern ausgegebenen Karten um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im vergangenen Jahr gab es damit rund 13 Milliarden Transaktionen.
Unternehmen haben im zweiten Quartal 2025 deutlich mehr Kredite bei deutschen Banken nachgefragt als in den Quartalen zuvor. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Bundesbank hervor. Die Unternehmen benötigten mehr Kredite für Anlageinvestitionen sowie für Lagerhaltung und Betriebsmittel. Für das dritte Quartal 2025 erwarten die befragten Banken, dass die Nachfrage nach Unternehmenskrediten weiter zunimmt.
Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im ersten Quartal 2025 nur leicht gestiegen und lag zum Quartalsende bei 9.053 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorquartal entspricht dies einem Zuwachs von 9 Milliarden Euro.
Hoher Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Mai 2025
11.07.2025
Pressenotiz
Deutsche Bundesbank
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im Mai 2025 mit 135,6 Mrd € über dem Wert des Vormonats (115,8 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 35,7 Mrd €. Ausländische Schuldverschreibungen wurden für netto 23,1 Mrd € auf dem deutschen Markt untergebracht. Im Ergebnis nahm damit der Umlauf von Schuldverschreibungen in Deutschland um 58,8 Mrd € zu.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Mai 2025 einen Überschuss von 9,6 Mrd €. Das Ergebnis halbierte sich damit praktisch gegenüber dem Niveau des Vormonats. Maßgeblich dafür war der Umschwung ins Minus bei den „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen. Hinzu kam ein etwas geringerer Aktivsaldo im Warenhandel.