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Bundesbank erhöht Risikovorsorge

03.03.2021

Die Bundesbank schüttet für 2020 keinen Gewinn an den Bund aus – zum ersten Mal seit 1979. Der Hauptgrund hierfür sei die erhöhte Risikovorsorge, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei der Vorstellung des Jahresabschlusses in Frankfurt am Main. Im Vorjahr hatte die Gewinnausschüttung 5,9 Milliarden Euro betragen. Insgesamt schlagen sich die geldpolitischen Krisenmaßnahmen in der Corona-Pandemie deutlich in der Bilanz der Bundesbank nieder. 

Bundesbank erhöht Risikovorsorge
Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei der virtuellen Pressekonferenz zum Geschäftsbericht 2020
Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet

22.02.2021

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.

Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet
Mann im Innenraum eines Flugzeugs
Wirtschaftliche Erholung zum Jahresende ausgebremst

22.02.2021

Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland kam im letzten Quartal des Jahres 2020 zum Erliegen, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Grund dafür seien das wieder verstärkte Infektionsgeschehen und die verschärften Eindämmungsmaßnahmen. Damit hätte die Wirtschaftsaktivität noch fast 4 Prozent unter dem Vorkrisenstand des vierten Quartals 2019 gelegen.

Wirtschaftliche Erholung zum Jahresende ausgebremst
Frachtschiff im Containerhafen
Digitales Zentralbankgeld – die Zukunft des Geldes?

Laut Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, wird die digitale Wirtschaft die Zahlungsverkehrslandschaft ganz erheblich verändern. Daher liege es in der Verantwortung der Zentralbank, Vertrauen in ihre Währung zu schaffen und auch weiterhin einen wettbewerblichen und sicheren Zahlungsverkehr sicherzustellen. „Wir müssen zudem gewährleisten, dass Zentralbankgeld so angeboten wird, dass dies mit der digitalen Wirtschaft vereinbar ist“, so Balz in einer Rede.

Digitales Zentralbankgeld – die Zukunft des Geldes?
Burkhard Balz
Jens Weidmann während eines Interviews
Weidmann: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer
Joachim Wuermeling
Joachim Wuermeling: Frankfurt kann Ankerfinanzplatz in der EU werden
Die aktuelle Zahl – 6,25 Prozent
Preisauftrieb bei städtischen Wohnimmobilien in Deutschland hält unverändert an
Interessierte Personen am Informationsstand der Bundesbank zur Feier 30 Jahre deutsche Einheit in Potsdam
Bundesbank präsentiert Freiluftausstellung in Hamburg
Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei der Vorstellung des Geschäftsberichts
Bundesbank mit ausgeglichener Jahresbilanz
Bargeld Schein Übergabe
Mehr falsche 10- und 20-Euro-Banknoten im Umlauf
Startbild des Videos zur Umfrage privater Haushalte zur Inflationserwartung
Haushaltsbefragung der Bundesbank
Euro-Referenzkurs der EZB zum US-Dollar
Ausgewählte Zinssätze
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